Die geplante Investition von Nvidia in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI ist laut Quellen aufgrund interner Bedenken ins Stocken geraten. Das im vergangenen September zunächst angekündigte Abkommen sah vor, dass Nvidia 10 GW Rechenleistung für OpenAI bereitstellt und stark in die Unterstützung der Entwicklung von KI-Modellen investiert. Allerdings soll Nvidia-CEO Jensen Huang Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierungsstrategien von OpenAI und der Konkurrenz durch Rivalen wie Anthropic geäußert haben.
Die Zusammenarbeit, die durch ein Memorandum of Understanding formalisiert wurde, wird nun neu bewertet, wobei sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium befinden. Beide Parteien erwägen einen überarbeiteten Vorschlag, der eine Beteiligung in Form von Eigenkapital in der aktuellen Finanzierungsrunde von OpenAI beinhalten könnte. Ein Sprecher von OpenAI bestätigte die laufenden Gespräche und betonte die fortgesetzte technologische Unterstützung durch Nvidia.
Nvidias 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI stockt wegen interner Zweifel
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