NVIDIA-CEO Jensen Huang hat prognostiziert, dass das Unternehmen bis 2027 einen Umsatz von 1 Billion US-Dollar erreichen wird, angetrieben durch eine beispiellose Nachfrage nach seinen GPUs, insbesondere in KI-Rechenzentren. Auf der GPU Technology Conference (GTC) hob Huang das Wachstumspotenzial bestehender Produkte wie der Blackwell- und Rubin-Chips sowie kommender CPUs und Technologien hervor, die durch die 17-Milliarden-Dollar-Übernahme von Groq entwickelt wurden. NVIDIA plant, neue Produkte wie Vera Rubin und Feynan auf den Markt zu bringen, um seinen Umsatz weiter zu steigern. Trotz Huangs optimistischer Prognose zeigte der Aktienkurs von NVIDIA nur geringe Bewegung, stieg am Montag lediglich um 1,5 % und blieb im vorbörslichen Handel stabil. Analysten bleiben gegenüber der Aktie optimistisch, die meisten behalten eine Kaufempfehlung bei und prognostizieren einen Kursanstieg auf 274 US-Dollar. Die technische Analyse weist jedoch auf einen möglichen bärischen Ausbruch hin, falls die Aktie unter die Nackenlinie der Kopf-Schulter-Formation fällt, mit dem Risiko eines Absturzes auf 150 US-Dollar, sofern sie nicht die Widerstandsmarke von 197 US-Dollar überwindet.