Zwei nordmazedonische Staatsangehörige, Stamenko Stankovic und Stojan Stankovic, wurden in New York wegen der angeblichen Organisation eines betrügerischen Schemas mit gefälschten Sammlerstücken namens "Trump Bucks" angeklagt. Diese Produkte wurden fälschlicherweise US-Verbrauchern als von Ex-Präsident Donald Trump unterstützt vermarktet und versprachen erhebliche finanzielle Renditen, die jedoch nie realisiert wurden. Das Schema soll von den Opfern, hauptsächlich ältere Trump-Anhänger, Hunderttausende von Dollar erbeutet haben.
Die Angeklagten sehen sich Anklagen wegen Drahtbetrugs gegenüber, weil sie Käufer in die Irre führten, indem sie glauben ließen, sie würden legitime Finanzinstrumente erwerben. Die Operation suggerierte fälschlicherweise Unterstützung durch große Banken, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Trotz des Namens "Trump Bucks" handelte es sich nicht um digitale oder blockchain-basierte Produkte, sondern um physische Sammlerstücke ohne echten Wert. Die Verfolgung dieser Anklagen durch das Justizministerium unterstreicht dessen Engagement im Kampf gegen grenzüberschreitenden Betrug, der US-Bürger betrifft.
Nordmazedonische Staatsangehörige wegen Betrugs mit "Trump Bucks" angeklagt
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