Berichten von Kaspersky und der Threat Intelligence Group von Google zufolge nutzen mit Nordkorea verbundene Hacker offenbar KI, um die Erstellung bösartiger Codes zu automatisieren und Schwachstellen in Software auszunutzen. Der südkoreanische Nationale Nachrichtendienst behauptet, diese Hacker hätten im vergangenen Jahr etwa 1,48 Milliarden US-Dollar an virtuellen Vermögenswerten gestohlen und die Erlöse in die Aufrüstung ihrer Angriffswerkzeuge reinvestiert. Darüber hinaus entwickelt Nordkorea angeblich ein eigenes KI-Modell namens "Ryongma 1.0", um seine Cyberfähigkeiten zu verbessern. Diese Vorwürfe wurden offiziell nicht bestätigt.