Neuseeland wird bis 2027 Bitcoin- und Blockchain-Bildung in den nationalen Lehrplan für Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 10 integrieren, wie Bildungsministerin Erica Stanford ankündigte. Diese Initiative zielt darauf ab, die finanzielle Bildung zu verbessern und die Schüler auf moderne Finanzsysteme vorzubereiten, was eine bedeutende Veränderung der Bildungspolitik darstellt.
Das Programm, das 2026 starten soll, wird Blockchain-Simulationen und Bildung zu digitalen Vermögenswerten umfassen und spiegelt Neuseelands fortschrittlichen Ansatz zur Sensibilisierung für Kryptowährungen wider. Finanzministerin Nicola Willis betonte die Bedeutung der Bekämpfung von finanzieller Analphabetismus, der Risiken für die wirtschaftliche Stabilität darstellt. Der Lehrplan soll die finanziellen Entscheidungen junger Menschen positiv beeinflussen und sie auf sich entwickelnde Währungssysteme vorbereiten.
Obwohl die Initiative keine detaillierten finanziellen Mittelzuweisungen enthält, zeigt sie Neuseelands Engagement für Bildungsreformen und positioniert das Land als Vorreiter bei der Integration von Kryptowährungsbildung. Das Bildungsministerium wird in Zusammenarbeit mit der Rentenkommission eine umfassende Programmdurchführung in den Schulen sicherstellen.
Neuseeland führt bis 2027 Bitcoin-Unterricht in Schulen ein
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