Ein Einwohner von New York hat eine gerichtliche Petition eingereicht, um als rechtmäßiger Eigentümer von fast 40.000 aufgegebenen Kryptowährungs-Wallets anerkannt zu werden. Der Mann behauptet, dass diese Wallets, die inaktiv sind, als herrenloses Eigentum betrachtet werden sollten und somit für eine Übernahme infrage kommen. Katherine Kirkpatrick Bos kommentierte die Situation und bezeichnete den Ansatz des Mannes als "brillant". Der Fall wirft Fragen zum rechtlichen Status aufgegebener digitaler Vermögenswerte und zur Möglichkeit auf, dass Einzelpersonen Eigentum nach bestehenden Eigentumsgesetzen beanspruchen können.
New Yorker strebt rechtmäßigen Besitz von 40.000 aufgegebenen Krypto-Wallets an
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