Der neu ernannte Vorsitzende der Federal Reserve, Wash, navigiert in einem herausfordernden Umfeld, während er seine Rolle inmitten interner Spaltungen und steigender Inflation antritt. Am 15. Mai trat Wash die Nachfolge von Jerome Powell an und übernahm ein Federal Open Market Committee (FOMC), das von Meinungsverschiedenheiten geprägt ist. Drei Gouverneure – Hammack, Kashkari und Logan – lehnten den zurückhaltenden Ton des Treffens Ende April ab und argumentierten dagegen, auch nur Andeutungen zu Zinssenkungen aufgrund des aktuellen Inflationsdrucks zu machen.
Der Verbraucherpreisindex (CPI) für April erreichte mit 3,8 % einen Dreijahreshöchststand, angetrieben durch Energieschocks infolge des Iran-Konflikts. Trotz möglicher Entlastung durch fallende Ölpreise breitet sich die Inflation im Dienstleistungssektor aus, was Washs Aufgabe erschwert. Die interne Spaltung im FOMC, mit einer ungewöhnlichen 8-4-Abstimmung beim Treffen im April, unterstreicht die Herausforderung, der sich Wash bei der Konsensbildung gegenübersieht. Während Wash sich auf seine erste FOMC-Erklärung am 17. Juni vorbereitet, beobachten Marktteilnehmer aufmerksam Signale zur Zinspolitik und Inflationssteuerung.
Neuer Fed-Vorsitzender Wash steht vor interner Spaltung angesichts von Inflationssorgen
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