Der NEAR-Token stieg nach der Einführung von "Confidential Intents", einer neuen privaten Ausführungsschicht zum Schutz von Handelsgeschäften vor öffentlicher Einsicht, um 17 % an. Diese Entwicklung setzt die 40%ige Wochenrallye von NEAR fort und übertrifft den CoinDesk 20 Index sowie den breiteren Bereich der Privacy-Token. Das auf der NEARCON in San Francisco vorgestellte Feature ermöglicht es DeFi-Nutzern, Entwicklern und Institutionen, datenschutzorientierte Transaktionen durchzuführen, ohne auf Diskretion verzichten zu müssen. Confidential Intents leitet Transaktionen über einen privaten Shard, der mit dem NEAR-Mainnet verbunden ist, wodurch Nutzer in vertrauliche Konten wechseln können, um Front-Running und Sandwich-Angriffe zu vermeiden. Im Gegensatz zu Privacy-Coins wie Monero oder Zcash bietet das NEAR-System eine optionale Vertraulichkeit, die sich auf die Ausführung von Handelsgeschäften konzentriert und gleichzeitig die Prüfbarkeit für Strafverfolgungsbehörden gewährleistet. Dieses Feature zielt darauf ab, Institutionen anzuziehen, die besorgt sind, Handelsstrategien auf transparenten Ledgern offenzulegen, und könnte somit bedeutende institutionelle Mittel in das Netzwerk lenken.