Der Präsident der Nasdaq, Tal Cohen, hat die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) für ihre sich entwickelnde Haltung zur Regulierung von Kryptowährungen gelobt, von der er glaubt, dass sie Innovationen in blockchain-basierter Infrastruktur und tokenisierten Vermögenswerten fördert. Auf der Consensus-Konferenz in Miami hob Cohen den Wandel von einem restriktiven regulatorischen Umfeld hin zu einem hervor, das Experimente und Wachstum im Kryptosektor unterstützt.
Cohen betonte den Übergang zu "immer aktiven" Handelssystemen, die die Geschwindigkeit und Effizienz von Finanztransaktionen verbessern. Nasdaq investiert aktiv in Blockchain, Tokenisierung und künstliche Intelligenz, um diese Entwicklung zu unterstützen. Er stellte fest, dass die Interoperabilität zwischen traditionellen Finanzsystemen und digitalen Vermögensplattformen weiterhin eine große Herausforderung darstellt, zeigte sich jedoch optimistisch hinsichtlich des proaktiven und kooperativen Ansatzes der SEC bei der Regulierung. Cohen wies auch auf das Potenzial der Tokenisierung hin, den Vermögensfluss zu vereinfachen und Emittenten bessere Einblicke in ihre Aktionärsstruktur zu ermöglichen.
Präsident der Nasdaq lobt die fortschrittliche Krypto-Regulierung der SEC
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