Myanmar hat einen Entwurf für ein Anti-Cyber-Betrugsgesetz vorgestellt, das die Todesstrafe für diejenigen vorsieht, die Gewalt, Inhaftierung oder Folter einsetzen, um andere zur Teilnahme an Betrugsoperationen zu zwingen. Der Gesetzentwurf sieht außerdem lebenslange Freiheitsstrafe für den Betrieb von Betrugszentren und die Durchführung von Kryptowährungsbetrug vor. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Sonderausschusses geplant, der die internationalen Anti-Betrugs-Bemühungen koordinieren soll. Der Gesetzentwurf soll im Juni dem Parlament zur Prüfung vorgelegt werden. Diese Entwicklung folgt auf jüngste Sanktionen des US-Finanzministeriums gegen Einrichtungen in Myanmar und Kambodscha, die verdächtigt werden, in Krypto-Betrügereien verwickelt zu sein.
Myanmar schlägt Gesetz gegen Cyber-Betrug mit strengen Strafen vor
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