Murad Mahmudov, ehemaliger Mitbegründer von Adaptive Capital, kritisierte in einem kürzlichen Interview im Proof of Thought Podcast die Leistung von von Risikokapital unterstützten Krypto-Projekten. Er erklärte, dass diese Projekte die Vermögensungleichheit verschärft hätten, indem sie es gewöhnlichen Teilnehmern nicht ermöglichten, sozialen Aufstieg zu erreichen. Mahmudov hob strukturelle Probleme hervor, wie hohe Anfangsbewertungen und kontinuierliche Token-Freigabemechanismen, die seiner Meinung nach Personen mit niedrigem und mittlerem Einkommen daran hindern, davon zu profitieren, während sie gleichzeitig ihr finanzielles Risiko erhöhen. Diese Situation, so argumentierte er, habe zu einer wachsenden Kluft unter Krypto-Projekten im aktuellen Marktzyklus beigetragen.