Die Vermögensverwaltungsabteilung von Morgan Stanley, die rund 8 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet, könnte den Bitcoin-Markt mit einer potenziellen Allokation von 2 % in die Kryptowährung erheblich beeinflussen. Laut dem CEO von Strategy, Phong Le, könnte diese Allokation einen Kaufdruck von etwa 160 Milliarden US-Dollar erzeugen, was den bestehenden Bitcoin-ETF von BlackRock, IBIT, bei weitem übertrifft. Le hob das Potenzial für eine "Monster-Bitcoin"-Nachfrage hervor und deutete auf erhebliche Auswirkungen auf den Preis und die Liquidität von Bitcoin hin.
Morgan Stanleys mögliche 2% Bitcoin-Allokation könnte Kaufaufträge im Wert von 160 Milliarden Dollar auslösen
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