Der neu eingeführte Spot-Bitcoin-ETF von Morgan Stanley hat innerhalb seiner ersten Handelswoche Nettozuflüsse von über 100 Millionen US-Dollar verzeichnet. Die wettbewerbsfähige Gebührenstruktur des ETFs und die nachlassenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben das Interesse institutioneller Investoren geweckt. Zudem haben fallende Ölpreise und der Bitcoin-Preis, der die Marke von 73.000 US-Dollar überschritten hat, zu den erhöhten Kapitalzuflüssen beigetragen. Der Start des ETFs erfolgt vor dem Hintergrund von Prognosen, dass Bitcoin bis Mitte April 2026 einen Wert von 78.000 bis 80.000 US-Dollar erreichen könnte. Der Markt hat positiv reagiert, wobei Händler weitere Auslöser erwarten, die Bitcoin zu neuen Höchstständen treiben könnten. Der Erfolg des ETFs unterstreicht die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Bitcoin, die dessen Kursentwicklung weiter stärken könnte.