Morgan Stanley hat einen Bericht veröffentlicht, der die Entwicklung von Software-Preismodellen untersucht, da KI-Agenten zunehmend Aufgaben übernehmen, die traditionell von Menschen erledigt wurden. Der Bericht legt nahe, dass sich der Markt in Richtung eines hybriden Modells bewegt, das sitzplatzbasierte und verbrauchsbasierte Preisgestaltung kombiniert, da reine ergebnisbasierte Preisgestaltung aufgrund von Schwierigkeiten bei der Zuordnung und der Messung des ROI weiterhin herausfordernd ist. Während verbrauchsbasierte Modelle den durch KI erzeugten Wert schnell erfassen können, führen sie auch zu Umsatzvolatilität und Zyklizität während wirtschaftlicher Abschwünge.
Der Bericht hebt potenzielle Parallelen zu Kryptowährungsmechanismen hervor, die neue Preisstrategien beeinflussen könnten. Dazu gehören Abrechnung pro Aufruf oder pro Token, ähnlich der Gasabrechnung im EIP-1559-Gebührenmarkt, Modelle mit verpflichtender Nutzung ähnlich den ve-tokenomics-Sperrungen sowie Mikrozahlungen von Agent zu Agent, die Zahlungskanälen ähneln. Unternehmen wie $NET, $SPGI, $SNOW, $CRM, $ZEN, $COIN und $Circle werden als Beispiele für Firmen genannt, die diese von Kryptowährungen inspirierten Mechanismen in ihren Preisstrategien nutzen könnten.
Morgan Stanley untersucht die Zukunft der Softwarepreisgestaltung jenseits der sitzplatzbasierten Lizenzierung
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