Amy Oldenburg, Leiterin der Digital Assets Strategy bei Morgan Stanley, betonte auf dem DC Blockchain Summit, dass die professionelle Adoption von Krypto-Fonds noch in den Kinderschuhen steckt. Sie enthüllte, dass 80 % des Handels auf der Plattform von Privatanlegern getrieben wird, mit begrenzter Beteiligung von Finanzberatern. Seit August 2024 bietet Morgan Stanley Bitcoin-ETFs in Brokerage-Konten an und prüft die Aufnahme von Ethereum- und Solana-Produkten. Oldenburg hob die Notwendigkeit von Bildungsmaßnahmen hervor, um digitale Vermögenswerte in traditionelle Asset-Allocation-Modelle zu integrieren. Das Global Investment Committee von Morgan Stanley hatte zuvor vorgeschlagen, dass Kryptowährungsallokationen in bestimmten Portfolios bis zu 4 % erreichen könnten. Andere Institutionen, darunter Bank of America und BlackRock, befürworten ebenfalls eine Allokation von 1 % bis 4 % in diversifizierten Portfolios.