Die Monad-Blockchain erlebte einen erheblichen DeFi-Angriff, bei dem Hacker 1.000 eBTC ohne Sicherheiten prägten, im Wert von 7,645 Millionen US-Dollar. Aufgrund der schlechten Liquidität von eBTC gelang es dem Hacker jedoch nur, einen kleinen Teil in andere Vermögenswerte umzuwandeln und letztlich lediglich 860.000 US-Dollar zu sichern. Der Angriff begann um 5:21 Uhr, als das Echo-Protokoll auf Monad kompromittiert wurde, was dem Hacker das Prägen der eBTC ermöglichte. Bereits um 5:22 Uhr zahlte der Hacker 45 eBTC in das Curvance-Kreditprotokoll ein und lieh sich 11,3 WBTC (860.000 US-Dollar), den maximal verfügbaren Betrag. Die WBTC wurden anschließend in 385 ETH umgewandelt und über Tornado Cash gewaschen. Da keine Liquidität in den DEX-Pools vorhanden war und die Kreditoptionen erschöpft waren, blieb dem Hacker 955 eBTC, die nicht liquidiert werden konnten. Fünf Stunden nach dem Angriff griff das Echo-Protokoll ein, indem es die verbleibenden 955 eBTC durch einen Vertragsaufruf zerstörte und so den Gesamtschaden auf die geliehenen 11,3 WBTC begrenzte.