Die globalen Märkte erlebten erhebliche Volatilität, als die Spannungen im Nahen Osten eskalierten, was zu einer Verlagerung hin zu sicheren Anlagen führte. Im frühen asiatischen Handel stieg der Spotpreis für Gold um 1,8 % auf 5.374 US-Dollar pro Unze, während der Spotpreis für Silber um 2,6 % auf 96 US-Dollar pro Unze zunahm. Auch die Ölpreise stiegen stark an, wobei Brent Crude 82,37 US-Dollar pro Barrel erreichte und WTI Crude Oil 80,82 US-Dollar pro Barrel.
Bedenken hinsichtlich möglicher Störungen in der Straße von Hormus, einer wichtigen Öldurchgangsroute, trugen zur risikoscheuen Stimmung am Markt bei. Die US-Aktienindex-Futures fielen, wobei die Nasdaq- und Dow-Futures um mehr als 1 % und die S&P-500-Futures um mehr als 0,9 % zurückgingen. Anleger verlagern Kapital in US-Staatsanleihen, Gold und den Schweizer Franken, da geopolitische Unsicherheiten drohen.
Analysten warnen, dass bei einem Anstieg der Ölpreise auf 90–100 US-Dollar pro Barrel inflationsbedingte Druck wieder auftreten könnte, was die Geldpolitik der Federal Reserve beeinflussen könnte. Der Fokus des Marktes liegt weiterhin auf der Stabilität des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus und der Dauer des Konflikts, die die globalen Aktienmärkte und die Vermögenswerte der Schwellenländer weiter beeinflussen könnten.
Spannungen im Nahen Osten treiben Anstieg sicherer Anlagen, US-Futures fallen
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