MicroStrategy hat in den letzten zwei Wochen laut dem Tech-Investor Didier etwa 2,8 Milliarden US-Dollar investiert, um 40.000 Bitcoins zu erwerben. Das Unternehmen finanzierte diesen Kauf größtenteils durch variabel verzinsliche ewige Anleihen und nahm dabei zwischen 1,55 und 1,6 Milliarden US-Dollar ein. Dies markiert eine strategische Wende vom Verkauf von Eigenkapital hin zur Ausgabe von hochverzinslichen ewigen Schuldtiteln zur Finanzierung von Bitcoin-Akquisitionen, ein Modell, das Michael Saylor vor einem Jahr entworfen hat. Dieser Finanzierungsansatz hat den Druck auf den Aktienkurs von MicroStrategy verringert und wird als ein Schlüsselfaktor für die jüngste Stärke von Bitcoin angesehen.