Gerichtsdokumente aus dem Fall Musk gegen Altman haben interne Microsoft-E-Mails aus den Jahren 2017-2018 offenbart, die Skepsis unter Führungskräften, einschließlich CEO Satya Nadella, gegenüber dem Potenzial von OpenAI vor deren Investition von 1 Milliarde US-Dollar zeigen. Trotz anfänglicher Zweifel fürchtete Microsoft, OpenAI an Amazons AWS zu verlieren, was zu einer strategischen Investition führte, um die Partnerschaft zu sichern. Im Jahr 2016 bot Microsoft OpenAI Azure-Dienste im Wert von 60 Millionen US-Dollar zu vergünstigten Konditionen an, doch die Nutzung überstieg die Erwartungen. Bis 2018 hoben interne Diskussionen Bedenken hinsichtlich der Forderungen und des Potenzials von OpenAI hervor, wobei Führungskräfte zögerten, KI-Fortschritte zu unterstützen, die als bedrohlich wahrgenommen wurden. Letztendlich wuchs Microsofts Investition über vier Jahre auf 13 Milliarden US-Dollar an. Kürzlich unterzeichnete OpenAI jedoch einen Cloud-Vertrag mit Amazon im Wert von 138 Milliarden US-Dollar, was eine bedeutende Verschiebung in den Partnerschaften markiert.