Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, hat das Engagement des Unternehmens bekräftigt, weiterhin Bitcoin anzusammeln, und Bedenken hinsichtlich möglicher Zwangsverkäufe aufgrund von Kursrückgängen zurückgewiesen. In einem Interview mit CNBC betonte Saylor, dass die Volatilität von Bitcoin inhärent sei, und prognostizierte, dass die Performance in den nächsten 4 bis 8 Jahren das 2- bis 3-fache des S&P 500 Index erreichen könnte. Strategy hält derzeit 714.644 Bitcoins, die zu Gesamtkosten von etwa 54,35 Milliarden US-Dollar erworben wurden, mit durchschnittlichen Anschaffungskosten von 76.056 US-Dollar pro Bitcoin. Trotz Buchverlusten versicherte Saylor, dass die Bilanz des Unternehmens robust bleibe, ohne Kreditrisiko und mit ausreichenden Barreserven, um Dividenden und Schuldenkosten für die nächsten zweieinhalb Jahre zu decken. Kürzlich hat das Unternehmen 1.142 Bitcoins zu seinen Beständen hinzugefügt und dafür rund 90 Millionen US-Dollar ausgegeben.