Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy, ist der Ansicht, dass Bitcoin Anfang Februar mit knapp 60.000 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht hat, was auf das Erschöpfen der Zwangsverkäufer und nicht auf Bewertungskennzahlen zurückzuführen ist. Saylor schlägt vor, dass der aktuelle Verkaufsdruck begrenzt ist, da Zuflüsse in ETFs und Zuweisungen von Unternehmensschatzkammern eine anhaltende Nachfrage gewährleisten. Er erwartet, dass der nächste Bullenmarkt durch die Entwicklung eines auf Bitcoin basierenden Bank- und digitalen Kreditsystems angetrieben wird.
In Bezug auf Bedenken hinsichtlich der Bedrohung durch Quantencomputing für Bitcoin relativiert Saylor das Risiko und behauptet, dass solche Bedrohungen theoretisch sind und wahrscheinlich erst in Jahrzehnten eintreten werden, bis dahin werden wahrscheinlich Lösungen verfügbar sein. Unterdessen hält Mizuho eine Outperform-Bewertung für MicroStrategy bei und setzt ein Kursziel von 320 US-Dollar, was ein potenzielles Aufwärtspotenzial von 150 % gegenüber dem aktuellen Aktienkurs von 127 US-Dollar anzeigt.
Michael Saylor: Bitcoin erreichte im Februar den Tiefpunkt, Quantenbedrohungen werden überbewertet
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