Michael Burry, der Investor, der für seine Vorhersage der Finanzkrise 2008 bekannt ist, hat eine Warnung ausgesprochen, dass der jüngste Preisrückgang von Bitcoin zu erheblichen Marktfolgen führen könnte. Burry schlägt vor, dass ein weiterer Wertverlust von Bitcoin, insbesondere unter 50.000 US-Dollar, institutionelle Investoren und Unternehmensschatzmeister dazu zwingen könnte, bis zu 1 Milliarde US-Dollar an Gold- und Silberbeständen zu liquidieren, um Verluste aus Kryptowährungen auszugleichen. Burry kritisierte die Leistung von Bitcoin als digitales sicherer Hafen-Asset und argumentierte, dass der jüngste Preisanstieg, der durch Spekulationen auf ETFs getrieben wird, keine reale Nutzbarkeit besitzt. Er hob das potenzielle Risiko für Unternehmen hervor, die stark in Bitcoin investiert sind, einschließlich der Möglichkeit einer Insolvenz einiger Mining-Firmen, falls der Preis der Kryptowährung weiter fällt.