Michael Burry, bekannt für seine vorausschauenden Wetten gegen Subprime-Hypotheken während der Finanzkrise 2008, erweitert nun seine Short-Positionen im KI-Sektor. Burry hält seine Put-Optionen auf NVIDIA und Palantir weiterhin, während er Short-Positionen auf Halbleiter-ETFs und den Nasdaq-100-ETF hinzufügt. Außerdem hat er seine Bestände an traditionellen Software-Aktien wie Adobe und Salesforce erhöht, die er aufgrund des KI-Booms für unterbewertet hält. Burrys Strategie konzentriert sich darauf, Aktien zu shorten, die vom KI-Boom profitieren, während er auf diejenigen setzt, die davon negativ betroffen sind. Trotz der Tatsache, dass die NVIDIA-Aktie nahe ihrem Allzeithoch liegt, bleibt Burry fest davon überzeugt, dass der KI-Sektor überbewertet ist, und zieht Parallelen zur Internetblase der späten 1990er Jahre. Seine Portfolioanpassungen spiegeln eine klassische Long-Short-Hedge wider, mit dem Ziel, von einer möglichen Korrektur der KI-Bewertungen zu profitieren.