MetaMask hat eine neue Funktion vorgestellt, um Address-Poisoning-Angriffe zu bekämpfen, eine wachsende Bedrohung im Kryptobereich. Die Funktion erkennt betrügerische Adressen, die solche nachahmen, mit denen Nutzer zuvor interagiert haben. Address-Poisoning-Angriffe beinhalten, dass Angreifer kleine Token-Beträge an die Wallet eines Nutzers senden und so eine täuschende Adresse in der Transaktionshistorie erzeugen, um Nutzer dazu zu verleiten, Gelder an diese zu überweisen. Blockaid berichtet von über 65,4 Millionen solchen Vorfällen von Januar 2025 bis Februar 2026.
Die neue MetaMask-Funktion überprüft automatisch eingefügte Adressen mit denen, mit denen historisch interagiert wurde, und warnt Nutzer, wenn die ersten und letzten Zeichen übereinstimmen, die mittleren jedoch unterschiedlich sind. Zusätzlich hat MetaMask die Adressanzeige verbessert, indem mehr Zeichen angezeigt werden, um Verwirrung zu minimieren. Diese Sicherheitsverbesserung ist jetzt sowohl in MetaMask Mobile als auch in der Browser-Erweiterung verfügbar.
MetaMask führt Erkennung von Address-Poisoning-Angriffen ein
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