Das KI-Datenkennzeichnungsunternehmen Mercor sieht sich nach einer Datenpanne, bei der sensible Informationen betroffen sind, mit sieben Sammelklagen konfrontiert. Das in San Francisco ansässige Unternehmen, das mit 10 Milliarden Dollar bewertet wird, soll Daten wie Vorstellungsgespräche, Gesichtsbilder und Bildschirmfotos von Computern geleakt haben. Die Kläger behaupten, Mercor habe gegen Bundesvorschriften verstoßen, indem es Daten aus Hintergrundüberprüfungen geteilt und die Computer von Freiberuflern überwacht habe. Mercor bestreitet die Vorwürfe und hat forensische Experten mit der Untersuchung beauftragt. Meta hat angesichts der Kontroverse die Partnerschaft mit Mercor ausgesetzt.