Das Market Classification Protocol (MCP) hat einen neuartigen Ansatz zur Analyse des Verhaltens auf dem Kryptowährungsmarkt eingeführt, indem Rohdaten in Verhaltensmuster umgewandelt werden. Das System klassifiziert Wallets in Kategorien wie Trader, Akkumulator oder Distributor und erkennt Verhaltensänderungen, beispielsweise wenn eine „Wal“ vom Handel zum Abstoßen wechselt. Darüber hinaus berechnet es Risikowerte, darunter Koordinations- und Manipulationsrisiken, und prognostiziert Marktphasen wie Expansion, Distribution und Akkumulation. Aktuelle Erkenntnisse des MCP zeigen, dass 52,1 % der Wallets als Trader eingestuft werden, was auf ein aktives Marktumfeld hindeutet. Gleichzeitig fallen 47,7 % in einen Mischmodus, der Unsicherheit und eine abwartende Haltung signalisiert, während nur 0,2 % reine Akkumulatoren sind, was auf eine geringe Überzeugung der Investoren hinweist. Diese Daten deuten auf ein gesundes Handelsumfeld hin, wenn auch mit begrenztem langfristigem Vertrauen in das Potenzial des Marktes.