Mastercard und Google haben den Verifiable Intent Framework eingeführt, einen offenen Standard, der den "Agent Commerce" erleichtern soll, bei dem KI-Agenten autonom Transaktionen durchführen. Dieses Framework verwendet kryptografische Methoden, um sichere Autorisierungsnachweise zu erstellen, die sicherstellen, dass von KI initiierte Transaktionen überprüfbar und datenschutzfreundlich sind. Es integriert Identität, Absicht und Aktionen in eine einzige Prüfspur und adressiert damit Verifizierungsherausforderungen für Händler und Kartenherausgeber. Das Verifiable Intent Framework nutzt selektive Offenlegungstechnologie, die es den Parteien ermöglicht, nur auf notwendige Informationen zuzugreifen, und entspricht den Industriestandards der FIDO Alliance und EMVCo. Mastercard plant, dieses Framework bald in seine Agent Pay API zu integrieren. Im Kryptowährungsbereich betonte Coinbase-CEO Brian Armstrong, dass KI-Agenten zwar keine Bankkonten eröffnen können, aber Kryptowährungs-Wallets verwalten können, was auf die potenzielle Rolle der Blockchain in der KI-Agenten-Ökonomie hinweist.