Mark Moss, ein amerikanischer Unternehmer und Risikokapitalgeber, hat Vertrauen in die Stabilität der Markttrends von Bitcoin geäußert und widerspricht damit den weit verbreiteten Erwartungen einer größeren Kurskorrektur. In einem Interview mit der Coin Stories-Moderatorin Natalie Brunel betonte Moss, dass die Volatilität von Bitcoin nach der Einführung von ETFs deutlich zurückgegangen sei. Er stellte fest, dass globale Handelsinstitutionen zwar versucht haben, mit Strategien wie dem Optionsrollen von Bitcoin zu profitieren, diese jedoch in diesem Jahr unterdurchschnittlich abgeschnitten haben. Moss hob hervor, dass die kombinierten Bitcoin-Käufe von ETFs und Staatsunternehmen etwa das Zehnfache des neuen Angebots ausmachen, was ein starkes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage schafft. Er ist der Ansicht, dass das Freisetzen alter Positionen die aktuelle Nachfrage befriedigen kann und dass die bevorstehende Halbierung des Angebots nur begrenzte Auswirkungen auf den Markt haben wird. Diese Perspektive deutet auf einen stabileren Ausblick für Bitcoin hin, im Gegensatz zu dem von vielen Investoren erwarteten Rückgang.