Malta hat Bedenken geäußert, dass die vorgeschlagenen Kryptowährungsregulierungen der Europäischen Union zu einer Abwanderung von Krypto-Unternehmen in Regionen wie die Vereinigten Staaten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Asien führen könnten. Die maltesische Regierung argumentiert, dass der strenge regulatorische Rahmen Unternehmen davon abhalten könnte, innerhalb der EU tätig zu sein, was die Wettbewerbsfähigkeit der Region in der sich schnell entwickelnden Kryptoindustrie beeinträchtigen könnte. Diese Warnung erfolgt, während die EU ihren regulatorischen Ansatz für digitale Vermögenswerte weiter verfeinert und dabei Innovation und Verbraucherschutz in Einklang bringen will.