Eine aktuelle Umfrage von OKX zeigt, dass über 65 % der aktiven US-Krypto-Händler On-Chain-Tools genutzt haben, um Renditen auf Stablecoins zu erzielen, wobei mehr als ein Viertel dies regelmäßig tut. Die Umfrage, an der 1.000 Teilnehmer teilnahmen, hebt hervor, dass die Bereitstellung von Liquidität für Stablecoin-Pools die beliebteste Strategie ist und fast 40 % des Interesses auf sich zieht. Das Staking auf zentralisierten Plattformen folgt dicht dahinter, mit etwas mehr als 36 % der Befragten, die daran teilnehmen, während das Verleihen über DeFi-Protokolle etwa 20 % der Nutzer anspricht.
Trotz des wachsenden Trends, Renditen auf Stablecoins zu erzielen, zeigen Händler eine starke Präferenz für Selbstverwaltung, wobei 89 % ihre Handelsaktivitäten selbst verwalten möchten. Sicherheitsrisiken und Betrugsfälle bleiben jedoch bedeutende Hindernisse, die von 29 % der Befragten genannt werden, ebenso wie Bedenken hinsichtlich irreversibler Fehler und der Verwaltung mehrerer Wallets. Die Umfrage zeigt auch, dass 90 % der Händler ein Modell bevorzugen, das die Infrastruktur zentralisierter Börsen mit On-Chain-Ausführung kombiniert, insbesondere bei klareren regulatorischen Rahmenbedingungen, was auf eine Nachfrage nach sichereren und kontrollierteren Handelsumgebungen hinweist.
Mehrheit der US-Krypto-Händler erzielt Erträge mit Stablecoins, Umfrage zeigt
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