Der französische Präsident Emmanuel Macron hat China zu ausländischen Direktinvestitionen in wichtigen europäischen Sektoren eingeladen, um Wachstum und Technologietransfer zu fördern. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am 20. Januar 2026 betonte Macron die Bedeutung eines ausgewogenen Handelsverhältnisses, indem er Investitionen gegenüber subventionierten Exporten bevorzugte, die europäische Industrien untergraben könnten.
Macrons Vorschlag zielt darauf ab, Handelsungleichgewichte zu beheben, die durch chinesische Überkapazitäten verursacht werden, und plädiert für einen rechtlichen Rahmen zum Schutz der europäischen Märkte. Obwohl die Initiative sich auf traditionelle Märkte konzentriert, könnte sie zukünftige Handelsverhandlungen beeinflussen und neue Maßstäbe in der globalen Handelspolitik setzen. Der Kryptosektor hat auf diese Entwicklung bislang keine unmittelbaren Reaktionen gezeigt.
Macron lädt chinesische Investitionen in wichtige europäische Sektoren ein
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