Bitcoin ist unter 70.000 US-Dollar gefallen, da makroökonomische Vorsicht und geopolitische Spannungen, insbesondere mit dem Iran, die Marktvolatilität erhöhen. Trotz einer jüngsten Erholung kämpft der Kryptowährungsmarkt mit Unsicherheiten, darunter hohe Ölpreise und Druck im Technologiesektor. Während die Käufe am Kassamarkt zugenommen haben, haben sich die Zuflüsse in ETFs nach drei Tagen mit Gewinnen umgekehrt. Die Derivatdaten zeigen jedoch keine Anzeichen für übermäßige Hebelwirkung, wobei das Wachstum des offenen Interesses mit der Kassanachfrage übereinstimmt und die Finanzierungssätze moderat bleiben. Der Markt befindet sich weiterhin in einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen verbesserter Nachfrage und makroökonomischem Druck.
Makroökonomische Unsicherheit treibt die Volatilität des Kryptomarktes trotz stabiler Hebelwirkung an
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