Die Makroökonomin Lyn Alden hat prognostiziert, dass Bitcoin 150.000 US-Dollar erreichen könnte, während das globale Finanzsystem mit einer Staatsverschuldungskrise von 39 Billionen US-Dollar kämpft. Alden beschreibt das aktuelle Fiat-Währungssystem als vor einem "Magie oder Tod"-Dilemma stehend, wobei Bitcoin eine zentrale Rolle als "globaler Liquiditätsbarometer" spielt. Da Fiat-Währungen an Wert verlieren, positioniert sich Bitcoins feste Versorgung als ein Schlüsselvermögen, das Liquidität absorbiert. Alden hebt hervor, dass sich die Weltwirtschaft in den letzten Phasen eines Schuldenzyklus befindet, wobei Inflation zu einem notwendigen Merkmal für das Überleben des Systems wird. Sie prognostiziert, dass die finanzielle Dominanz zunehmen wird, was die Zentralbanken dazu zwingt, die Geldschöpfung wieder aufzunehmen, was Bitcoin möglicherweise dazu bringt, Niveaus über 150.000 US-Dollar zu testen. Allerdings warnt Alden vor kurzfristigen Markterschütterungen aufgrund übermäßiger Hebelwirkung.