Lyn Alden analysierte im Podcast "What Bitcoin Did" die stagnierende Entwicklung von Bitcoin im Jahr 2025 im Vergleich zum Anstieg von Gold. Sie identifizierte eine engere Liquidität, Kapitalumlenkungen in den Bereich der KI sowie das Nachlassen bullisher Narrative wie die Adoption durch die US-Regierung als Schlüsselfaktoren. Trotz der Stagnation stellte Alden klar, dass Bitcoin keinen Crash erlebt, sondern eine Verschiebung der Marktstimmung, bei der langfristige Anleger verkaufen. Alden hob auch makroökonomische Bedingungen hervor, wie das Ende der quantitativen Straffung, die potenziell die Erholung von Bitcoin im Jahr 2026 unterstützen könnten. Ihre Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Bitcoin zwar vor Herausforderungen steht, zukünftige wirtschaftliche Veränderungen jedoch ein günstigeres Umfeld für sein Wachstum schaffen könnten.