Die Makrostrategin Lyn Alden bezeichnet das globale Finanzsystem als einen "langsamen Zusammenbruch" und behauptet, dass Bitcoin der einzige gangbare Ausweg sei. Alden kritisiert das derzeitige Fiat-Währungssystem wegen seiner schuldenbasierten Struktur, die ihrer Ansicht nach gewöhnliche Bürger ausbeutet, während Regierungen und große Konzerne davon profitieren. Sie hebt hervor, wie die Wohlhabenden das System "shorten", indem sie zu niedrigen Zinssätzen Kredite aufnehmen, um knappe Vermögenswerte zu erwerben, während die weniger Wohlhabenden unter der Inflation leiden. Alden betont die Vorteile von Bitcoin, wie seine begrenzte Versorgung, das dezentrale Vertrauen und die energiegestützte Sicherheit, und stellt es den Fiat-Währungen und traditionellen Vermögenswerten wie Gold gegenüber. Sie argumentiert, dass die dezentrale Natur von Bitcoin verhindert, dass eine einzelne Instanz seinen Wert entwertet, was es zu einer starken Alternative für diejenigen macht, die finanzielle Stabilität suchen. Alden warnt, dass das Verständnis der Geldmechanismen entscheidend ist, da das aktuelle System auf "fehlerhaftem Geld" basiert und private Schulden in den öffentlichen Sektor verschiebt, die nur durch Inflation zurückgezahlt werden können.