Eine kritische Sicherheitslücke, bekannt als der "Copy Fail"-Fehler, wurde in Linux-Systemen identifiziert und betrifft seit 2017 nahezu alle Distributionen. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, mit einem 732 Byte großen Python-Skript Root-Zugriff zu erlangen, vorausgesetzt, sie können bereits Code auf dem Zielsystem ausführen. Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat diese Sicherheitslücke in ihren Katalog der bekannten ausgenutzten Schwachstellen (Known Exploited Vulnerabilities, KEV) aufgenommen und hebt damit die erheblichen Risiken hervor, die sie für Bundesunternehmen darstellt.
Linux-Fehler "Copy Fail" ermöglicht Root-Zugriff über Python-Skript
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