Das Ethereum Layer-2-Projekt Linea hat seinen Übergang zur RISC-V-Architektur angekündigt, wie der Kryptographieforscher Alexandre Belling auf Ethproofs enthüllte. Dieser Wechsel zielt darauf ab, die Komplexitätsprobleme zu bewältigen, die durch Ethereum-Hard-Forks entstehen, welche vollständige Neuschreibungen von Constraint-Modulen erfordern. Die schlanke Architektur von RISC-V mit 32 Registern und etwa 40 Instruktionen ermöglicht den Aufbau von Ausführungsspuren in Echtzeit, wodurch Beweiser Beweisfragmente sofort verarbeiten können.
Der Übergang wird die Kompatibilität mit zkC, Vortex und Arcane beibehalten und gleichzeitig mit dem RISC-V-Fahrplan der Ethereum Foundation in Einklang stehen. Linea plant, in den kommenden Wochen weitere technische Details zu veröffentlichen.
Linea wechselt zur RISC-V-Architektur und stimmt sich mit der Ethereum Foundation ab
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