Lighter Protocol hat ein bedeutendes Update seiner Tokenomics angekündigt und erklärt, dass alle zukünftig zurückgekauften LIT-Token dauerhaft verbrannt werden, um das Gesamtangebot zu reduzieren. Die erste Verbrennung ist für einige Wochen nach Ende des zweiten Quartals geplant. Seit dem Token-Generierungsereignis (TGE) hat das Protokoll etwa 15,5 Millionen LIT zurückgekauft, was etwa 6,3 % des umlaufenden Angebots entspricht, und zwar mit Einnahmen aus dem Austausch.
Darüber hinaus hat Lighter Protocol seine Strategie für Staking-Belohnungen angepasst. Während diese zuvor durch Einnahmen vor dem TGE unterstützt wurden, werden die Staking-Belohnungen nun durch die verbleibenden Ökosystem-Token finanziert. Das Protokoll strebt eine annualisierte Staking-Rendite von 6 % an, wobei jährlich etwa 7,5 Millionen LIT aus den verbleibenden 250 Millionen LIT verteilt werden sollen, basierend auf dem aktuellen gestakten Betrag von etwa 125 Millionen LIT. Das zukünftige Treasury-Management wird sich darauf konzentrieren, langfristige Staker zu belohnen, das Angebot durch Verbrennungen zu reduzieren, Token für Partnerschaften und Wachstum zu reservieren und den langfristigen Wert für Token-Inhaber zu maximieren.
Lighter-Protokoll zur dauerhaften Vernichtung zurückgekaufter LIT-Token
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