Lido hat eine potenzielle Sicherheitslücke im ZKsync wstETH Bridge-Endpunktvertrag bekannt gegeben. Obwohl keine Hinweise darauf vorliegen, dass die Schwachstelle ausgenutzt wurde, hat Lido vorsorglich neue Einzahlungen an die ZKsync-Bridge ausgesetzt. Aktuelle wstETH-Inhaber auf ZKsync und anderen Bridge-Verträgen sind nicht betroffen. Abhebungen und Token-Transfers auf ZKsync funktionieren weiterhin normal.
Eine Lösung für das Problem wurde bereits fertiggestellt und wird im Rahmen der nächsten geplanten On-Chain-Lido-Governance-Abstimmung, die voraussichtlich zwischen Ende März und Anfang April stattfindet, geprüft und implementiert. Sobald die Lösung umgesetzt ist, werden Einzahlungen wieder aufgenommen.
Lido entdeckt potenzielle Sicherheitslücke im ZKsync wstETH Bridge-Vertrag
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