Kean Gilbert, Leiter der institutionellen Beziehungen bei Lido, schlägt vor, dass Ether-Treasury-Unternehmen Liquid Staking übernehmen sollten, um die Renditen von gestakten Ether-ETFs zu übertreffen. Auf der ETHCC 2026 betonte Gilbert, dass Liquid Staking es Ether-Inhabern ermöglicht, ihre Token zu staken und sie gleichzeitig im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zu nutzen, was potenziell höhere Renditen als passive Staking-Produkte bieten kann.
Der US-Markt hat die Einführung mehrerer gestakter ETH-Produkte erlebt, darunter den REX-Osprey ETH + Staking ETF und den iShares Staked Ethereum Trust ETF von BlackRock. Diese Produkte bieten unterschiedliche Staking-Belohnungen, wobei die ETFs von Grayscale Anfang April Nettostaking-Belohnungen von 2,26 % bzw. 2,56 % aufwiesen. Im Gegensatz dazu liegt die native ETH-Staking-Rendite bei etwa 2,72 % jährlich. Gilbert argumentiert, dass Strategien wie die Verwendung von ETH als Sicherheit die Treasury-Renditen über diese passiven Optionen hinaus steigern könnten.
Lido-Manager befürwortet Liquid Staking für Ether-Reserven, um ETFs zu übertreffen
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