Der mit Bitfinex verbundene LEO-Token wird mit einem Aufschlag von 60 % gegenüber seinem implizierten fairen Wert gehandelt, was auf potenzielle Fortschritte bei der Lösung des Bitfinex-Hacks von 2016 hinweist. Etwa 94.636 Bitcoins, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen, bleiben eingefroren und sind Teil laufender Gerichtsverfahren zur Feststellung von Opferansprüchen. Bitfinex hatte 2019 zugesagt, 80 % der wiedererlangten Vermögenswerte zu verwenden, um LEO-Token zurückzukaufen und zu vernichten. Analysten vermuten, dass, falls das Gericht entscheidet, die Bitcoins an die Opfer zurückzugeben, etwa 75.000 Bitcoins innerhalb von 18 Monaten auf den Markt gebracht werden könnten, was einem durchschnittlichen täglichen Verkauf von 139 Bitcoins entspricht.