Die Vermögensverwertung im Geldwäschef2all Qian Zhimin, bei dem 60.000 Bitcoins involviert sind, wurde aufgrund rechtlicher Streitigkeiten verz46gert. 2ber 8.300 chinesische Opfer haben Entsch2digung beantragt, doch der Prozess wurde durch mehrere Anwaltskanzleien, die die Opfer unabh2ngig vertreten, verkompliziert, was zu doppelten Einreichungen und verl2ngerten Verfahren f5chrte. Ein britischer Richter stellte fest, dass diese Probleme die Anwaltskosten erh46ht haben, die von den Opfern getragen werden m5cssen.
Das High Court des Vereinigten K46nigreichs wird am 16. und 17. Februar 2026 eine Anh46rung zu den Verm46gensverwertungsverfahren abhalten, die mehr als 30 Milliarden RMB betreffen und fast 130.000 chinesische Opfer involvieren. Der Marktwert der 60.000 Bitcoins ist aufgrund von Schwankungen der Bitcoin-Preise von etwa 54 Milliarden RMB im Oktober 2025 auf etwa 31 Milliarden RMB Anfang Februar 2026 deutlich gesunken.
Rechtlicher Streit verzögert Veräußerung von 60.000 Bitcoin-Vermögenswerten in Geldwäschefall
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