Ein kürzlich erfolgter Sicherheitsverstoß bei einer Drittanbieter-E-Commerce-Plattform hat Bestelldaten im Zusammenhang mit Ledger-Käufen offengelegt, was zu einem Anstieg gezielter Phishing-Angriffe geführt hat. Obwohl bei dem Verstoß keine Wallets oder privaten Schlüssel kompromittiert wurden, wurden die geleakten Bestelldetails genutzt, um überzeugende Phishing-Versuche zu erstellen, die auf Ledger-Kunden abzielen. Diese Betrugsversuche nutzen die offengelegten Informationen, um legitim zu erscheinen, und erhöhen somit das Risiko, dass Nutzer versehentlich sensible Informationen preisgeben.