Im andauernden Rechtsstreit über den Besitz von Bitcoin, die angeblich mit Satoshi Nakamoto in Verbindung stehen, haben Anwälte das Gericht gebeten, keine einseitige Entscheidung zu treffen. Sie argumentieren, dass die langfristige Nichtübertragung von Bitcoin von einer Adresse nicht den Verlust oder die Aufgabe des Eigentums bedeutet. Der Fall, der das rechtliche Verständnis von selbstverwahrten Bitcoin-Vermögenswerten neu definieren könnte, ist noch ungelöst. Ein Versäumnisurteil könnte die Debatte darüber beeinflussen, ob ruhende Bitcoin-Adressen als besitzlos betrachtet werden sollten, was Auswirkungen auf die breitere rechtliche Landschaft der Kryptowährungen hätte.