Am 26. März 2026 erklärte die Anwältin Jianzhi Jin in einem Interview, dass die Notierung von tokenisierten Aktien wie dem S&P 500 auf Plattformen wie Hyperliquid keine regulatorische Konformität impliziere. Jin betonte, dass diese tokenisierten Aktien oft Derivate ohne Aktionärsrechte seien. Sie stellte klar, dass S&P und Nasdaq gewinnorientierte Unternehmen und keine offiziellen Regulierungsbehörden seien und dass der S&P-500-Vertrag von Hyperliquid lediglich eine Markenlizenzierung und keine Befürwortung durch S&P darstelle.