Kyle Samani, ehemaliger Mitbegründer von Multicoin und Vorsitzender von Forward Industries, hat in der Krypto-Community eine hitzige Debatte ausgelöst mit seiner Kritik an Hyperliquid. Samani warf Hyperliquid vor, bedeutende Probleme innerhalb der Kryptoindustrie zu verkörpern, darunter die Förderung von Kriminalität und Terrorismus, und kritisierte den Closed-Source-Code sowie die Lizenzanforderungen.
Als Reaktion darauf räumte der Analyst Steven von Yunt Capital die Schwächen von Hyperliquid ein, hob jedoch dessen Bemühungen hervor, das Market Making zu demokratisieren, sowie den beträchtlichen Token-Airdrop. Steven stellte fest, dass der Unterstützungsfonds von Hyperliquid 40 Millionen HYPE-Token hält und die Protokolleinnahmen für langfristige Rückkäufe verwendet. Unterdessen kritisierte das Mitglied der Hyperliquid-Community, Luke Cannon, Samanis Engagement bei Forward Industries, warf finanzielle Misswirtschaft vor und stellte Samanis moralische Haltung infrage.
Kyle Samanis Kritik an Hyperliquid entfacht Debatte in der Branche
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