Kula hat erfolgreich 50 Millionen US-Dollar an On-Chain-Impact-Investitionskapital durch sein innovatives, gemeinschaftlich gesteuertes Real World Asset (RWA)-Modell aufgebracht. Dieses Modell beinhaltet die Ausgabe von Governance-Token, die an reale Projekte gebunden sind, wie beispielsweise eine Kalkstein-Konzession in Sambia und ein Wasserkraftprojekt in Nepal. Diese Initiativen werden von lokalen Gemeinschaften über einen regionalen DAO-Rahmen verwaltet, wobei Transparenz und Inklusion betont werden. CEO Paul Jackson hob die Mission des Unternehmens hervor, die Entscheidungsfindung bei Ressourcen in Schwellenländern zu verbessern. Mit bisher 25 Millionen US-Dollar an Kapitalzuwachs zielt Kula darauf ab, Kapital und Governance in schnell wachsende Volkswirtschaften zu lenken, mit Fokus auf traditionell unterversorgte Regionen.