CryptoQuant-CEO Ki Young Ju sagte, dass der Höhepunkt des aktuellen Bitcoin-Bullenzyklus durch institutionelles Kapital und den Zugang zu ETFs außerhalb der Vereinigten Staaten angetrieben werden könnte. Er sagte, dass sich die Bitcoin-Adoption bisher auf die USA konzentriert habe, während viele ausländische Märkte weiterhin nur begrenzten Zugang hätten. Ju verwies auf Südkorea als Beispiel und merkte an, dass es im Land noch immer keinen Spot-Bitcoin-ETF gibt, Privatanleger keine ausländischen ETFs kaufen können und Unternehmen keine Börsenkonten eröffnen dürfen, um Bitcoin zu kaufen. Er sagte, dass die nächste Phase eine globale Institutionalisierung sein werde, unterstützt durch tiefere Stablecoin-Liquidität und die Entwicklung von RWA-Mechanismen, wobei mehr Institutionen Bitcoin als strategischen Vermögenswert halten und ein leichterer Zugang in Ländern entsteht, in denen es noch keine ETFs gibt.