Kevin de Patoul, CEO von Keyrock, ist der Ansicht, dass Bitcoin unterbewertet ist und das Jahr 2026 ein Übergangsjahr für digitale Vermögenswerte darstellt. Trotz eines Bitcoin-Kurses von etwa 73.000 US-Dollar, was einem Rückgang von 18 % seit Jahresbeginn gegenüber dem Höchststand von 125.000 US-Dollar entspricht, argumentiert de Patoul, dass makroökonomische Bedingungen und strukturelle Fortschritte vom Markt falsch interpretiert werden. Er stellt fest, dass Bitcoin trotz Fortschritten bei der institutionellen Adoption und Tokenisierungsbemühungen weiterhin als risikoreiches Asset bewertet wird, wobei die Kapitalflüsse eher taktisch als ideologisch erscheinen.
De Patoul hebt zwei parallele Märkte hervor: das gedämpfte, kryptonative Ökosystem und die aufstrebende Digitalisierung der traditionellen Finanzwelt. Er betont, dass tokenisierte Vermögenswerte und Stablecoins zwar entwickelt werden, deren Nutzen jedoch noch im Aufbau ist. De Patoul prognostiziert, dass die Jahre 2027 und 2028 entscheidende Jahre sein werden, da traditionelle Kapitalmärkte beginnen, auf die Blockchain zu migrieren, was frühere Krypto-Höchststände möglicherweise übertreffen könnte. Keyrock hat sich zum Ziel gesetzt, die traditionelle und digitale Finanzwelt zu verbinden und digitale Vermögenswerte in großem Maßstab nutzbar zu machen.
Keyrock-CEO sieht 2026 als Übergangsjahr für Bitcoin und digitale Vermögenswerte
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