Kevin Warsh, von Präsident Trump nominiert, um Jerome Powell als Vorsitzenden der Federal Reserve nachzufolgen, hat eine umfassende Reformagenda vorgestellt. Warshs Vorschläge umfassen institutionelle Veränderungen, die Senkung der Leitzinsen, einen neuen Ansatz zur Inflation und eine deutliche Reduzierung der Bilanzsumme der Fed. Er setzt sich für eine unabhängige Federal Reserve mit einem klaren Mandat und einer verbesserten Koordination mit dem US-Finanzministerium ein. Warsh zielt auch darauf ab, die "lauten Signale" der Fed-Politiker zu reduzieren.
Während seiner Anhörung zur Bestätigung wird erwartet, dass Warsh Fragen zu seinen Reformplänen beantworten muss. Er hat die aktuelle Geldpolitik bereits kritisiert und fordert eine vollständige Überholung der Federal Reserve. Warsh argumentiert, dass niedrigere Zinssätze und eine reduzierte Bilanzsumme Haushalten und kleinen Unternehmen zugutekommen würden. Er glaubt auch, dass künstliche Intelligenz zu einem strukturellen Preisrückgang führen könnte, was die Inflationssorgen adressiert.
Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender nominiert, schlägt umfassende Reformen vor
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